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Ritter Kunibert erzählt
Ritter Kunibert von Rabenstein hat Gäste eingeladen. Alle sitzen im Rittersaal. Bald wird das Essen serviert. Kunibert beginnt :"Denkt euch liebe Freunde, was mir heute passiert ist: Ich war mit meinen Soldaten unterwegs. Es lagen Feinde auf der Lauer. Dann kamen sie näher und näher. Sie griffen uns an. Ich hatte aber vorher meinen Leuten gesagt, dass etwas passieren würde. Alle haben aufgepasst. Dann griffen die Feinde an. Wir haben alle besiegt, außer ihren König. Der ist noch am Leben. Einer meiner Männer ist von ihm getötet worden. Er war mein bester Mann. Ich werde diesen Feind und König töten. Ich werde meinen besten Mann rächen und warte nur noch auf einen guten Augenblick!" Nach dieser Erzählung haben die Ritter gegessen und haben Musik gehört. Danach waren alle ganz müde und sind nach Hause geritten. Jaqueline
Ritter Kunibert erzählt
Ritter Kunibert von Burg Rabenstein hat Gäste eingeladen. Alle sitzen im Rittersaal. Bald wird das Essen serviert. Ritter Kunibert beginnt: „Denkt euch liebe Leute, was mir heute passiert ist :Ich bin heute aus der Burg in den Wald geritten. Da war es ganz schön unheimlich. Es war dort so dunkel wie bei uns nur nachts. Dort flogen Krähen und man hörte Füchse laufen. Ich wollte schon zurück, als mir plötzlich ein armer Bauer entgegen kam. Er bat mich: „Oh bitte zeigt mir wo man hier eine Quelle finden kann! Ich sagte:" Na gut, meinetwegen." Ich nahm ihn mit auf mein Pferd und wir ritten zu einer Quelle, die ich kannte. Doch dort fanden wir nur ein trockenes Loch. Ich sagte: „Das schlägt dem Fass den Boden aus. Gestern war die Quelle noch randvoll! Dann müssen wir zur anderen Quelle hinter dem Wald reiten." Als wir da waren , war diese Quelle zum Glück noch voll. Der Bauer sagte: „Oh, vielen Dank." Er lief weg. So stand ich alleine da. Ich suchte den Weg aus dem Wald, doch ich fand ihn nicht, weil es schon dunkel war. So saß ich da auf meinem Pferd und sah gar nichts mehr. Plötzlich bemerkte ich näher kommende Fackeln. Ich versteckte mich. Als die Räuber, wie ich glaubte, weg waren, kam wie aus dem Nichts ein Wildschwein angerannt. Zum Glück hatte ich ein Schwert dabei. Ich dachte: „Hm, das wird bestimmt ein schöner Braten!" Ich schlug das Wildschwein einmal mit dem Schwert und schon lag es tot auf dem Boden. Ich hob es hoch. Plötzlich kamen wieder die Krieger mit den Fackeln. Doch jetzt sah ich ihre Wappen. Ich traute meinen Augen nicht. Es waren die Wappen meiner Burg. Nun rief ich: „Hey! Ich bin hier!" Da kamen sie und sagten: „Da bist du ja, edler Herr! Wir haben dich schon überall gesucht! Komm jetzt, wir müssen zur Burg." Ich fragte: „Wieso denn? Ach ja, das Fest habe ich fast vergessen." Und so bin ich hier gelandet. Übrigens, das Wildschwein, das ihr jetzt verspeist, das habe ich erlegt. Ich sage euch, das war ein Abenteuer!" Stephan
Ritter Kunibert einmal anders
Ritter Kunibert von der Burg Rabenstein hat Gäste eingeladen. Alle sitzen im Rittersaal. Bald wird das Essen serviert. Ritter Kunibert beginnt: „Denkt euch, liebe Ritter, was mir heute passiert ist: Ich bin zum Einkaufen gefahren. Dann ist mir etwas Schlimmes passiert. Als ich aus dem Auto ausgestiegen bin, kamen zwei Männer auf mich zu und haben mir aus meiner Tasche mein Portemonnaie gestohlen. Dann habe ich um Hilfe gerufen. Da standen zwei Polizisten. Die haben es gesehen. Die Polizisten haben gesagt: „Bleibt stehen! Vor der Polizei könnt ihr nicht weglaufen!" Nermin
Ritter Kunibert erzählt
Ritter Kunibert von der Burg Rabenstein hat Gäste eingeladen. Alle sitzen im Rittersaal. Ritter Kunibert erzählt: „Heute wollte ich auf die Jagd gehen. Da hörte ich aus einer Höhle ein lautes Schreien und eine dunkle Stimme sagte: „Jetzt kann dich niemand befreien." Da sagte ich zu mir, das ist bestimmt der Drache Schluz. Er hält die Prinzessin gefangen. Ich will sie retten. Also ritt ich mit meinem Pferd in die Höhle. Da sah ich Schluz. Ich nahm mein Schwert und kämpfte mit ihm. Er spuckte Feuer und ich warf mein Schwert in sein Herz. Er fiel um und löste sich in Luft auf. Die Prinzessin brachte ich nach Hause und sie sagte mir, sie wohne nebenan auf der Burg Sonnenschein. Hier könnt ihr sie sehen. Es ist die Prinzessin Kunigunde." Ramona
Ritter Kunibert erzählt
Ritter Kunibert von der Burg Rabenstein hat Gäste eingeladen. Alle sitzen im Rittersaal. Bald wird das Essen serviert. Ritter Kunibert beginnt: „Denkt euch Leute, was mir heute passiert ist. Ich war im Wald und sah einen Ritter mit einem schwarzen Raben im Wappen. Er ritt auf mich zu und ich dachte, der führt nichts Gutes im Schilde, weil wir Feinde sind. Plötzlich stolperte mein Pferd und ich fiel herunter. Da kam der Ritter zu mir, stieg vom Pferd und half mir hoch und sagte: „Ich bin gekommen um mit dir die Lanze zu brechen weil ich nicht immer mit dir Krieg führen will." Dann schüttelten wir uns die Hand und es war wieder Frieden. Lasst und dieses Ereignis feiern." Jens K.
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