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Nein sagen will gelernt sein! Wer weiß, was er will und sich laut und deutlich dazu äußern kann, ist im Vorteil. Kinder, die das gelernt haben, schlüpfen weniger oft in die Opferrolle, weil sie von potentiellen „Tätern" als stark erkannt werden. Annette Rümelin, Dipl.-Sozialpädagogin aus Wiesbaden, übte mit dem 3. und 4. Schuljahr an drei Tagen diese Verhaltensweisen ein, die nicht nur vor unbekannten Bedrohungen schützen, sondern auch für ein friedliches Miteinander sorgen. Nein sagen und das Nein eines anderen anerkennen sind beides Kompetenzen, die ein starkes, selbstbewusstes Kind ausmachen. Der Förderverein der Schule übernahm dankenswerter Weise die gesamten Kosten für das Projekt, bei dem neben den Lehrern auch die Eltern eine Einführung in die Thematik bekamen.
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